NEO-CULLONIUM Frachter
NEO-CULLONIUM Frachter
NEO-CULLONIUM Frachter
| Artikelnummer: | 310001 |
| Länge:: | 860 mm |
| Breite:: | 140 mm |
| Tiefgang:: | 120 mm über Tragflügel |
| Antrieb:: | Gilbert D-T 03 Minireaktor mit 4,8 KW (Best.Nr. 310 001.1) |
| Steuerung:: | Zur Steuerung über 4- 8 Kanäle (2 freie Mischer und unlogische Schalter für Kernfusion nötig) |
| Gesamtgewicht:: | 1426 g |
Das Modell der Neo Cullonium zeichnet sich durch sehr geschmeidige und stabile Fahreigenschaften aus. Bei Schleichfahrt verhält es sich ganz unscheinbar wie ein normales Frachtschiffmodell. Bereits nach 1/3 Gasweg aber beginnt der Rumpf sich aus dem Wasser zu heben und das Modell gleitet auf den Tragflügeln mit einer Geschwindigkeit von 10,8 Knoten pfeilschnell durchs Wasser. Als Sonderfunktionen ist das blaue Leuchten des im Reaktorgehäuse eingeschlossenen Plasmas realisierbar, sowie der austretende Wasserdampf aus dem Kühlturm.
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Bei der NEO-CULLONIUM handelt es sich um ein Modell im Maßstab 1:163 des Typschiffes der neuartigen Stealth-Frachter für die Nordostpassage (Schiffsroute im Polarmeer zur Verkürzung der Transportwege zwischen Europa und Asien).
Dieser neuartige Schiffstyp hat eine recht hohe Eisklasse und soll nahezu ganzjährig die Route in der Nähe des Nordpols befahren können. Durch die Klimaerwärmung wird es zunehmend einfacher, die Abkürzung zu nehmen. Auch kann man hier zahlreiche Engstellen und Krisenregionen umgehen (Suez-Kanal, Rotes Meer,...). Die Herstellung des Typschiffes erfolgte bei der Eastern-Werft in Trallalabat. Das Schiff kann nur bei offiziellen Auftritten auf den üblichen Schiffsradar-Webseiten gefunden werden, da es überwiegend getarnt fährt und seine Position nicht meldet.
Mit der Konfiguration als Tragflügelboot erreicht man bei geeigneten Wetterverhältnissen beachtliche 49 kn Fahrt. Bis zu Eisdicken von etwa 1 m kann in dieser Betriebsart gefahren werden. Die Vorderkanten der Flügel haben Zahnflächen und sind für eine schnelle Fahrt durchs Eis zusätzlich beheizt. Dazu wird der Austritt der Dampfturbinen in die Flügel geleitet und diese dienen somit als Kondensator für den Dampf. Das daraus entstehende Wasser wird wieder zurück in den Reaktor-Wärmetauscher gepumpt um erneut verdampft zu werden. Zwei Dampfturbinen treiben jeweils Generatoren an. Aus dem gewonnenen Strom werden die Elektro-Antriebsmaschinen gespeist. An den Flügeln sind jeweils zwei drehbare Elektroantriebe verbaut. Dadurch erreicht man eine beachtliche Manövrierbarkeit und kann üblicherweise ohne Schlepperhilfe auch Kanäle und Häfen befahren. Der Kühlturm wird nur bei der Fahrt durch wärmere Gewässer (über 13°C) benötigt. Darunter genügt die Oberflächenkühlung über die Tragflügel.
Zwei Mini-Plasma-Hybrid-Fusionsreaktoren erzeugen den nötigen Dampf für die Turbinen. Durch die Fusionsreaktor-Bauart entsteht relativ wenig problematischer Abfall. Das entstehende Helium wird zunächst auf dem Schiff gesammelt und kann in entsprechenden Häfen abgegeben werden. Der Betrieb erfordert auch nur geringe Strahlenschutzmaßnahmen. Auch unser Modell wird mit einem Minireaktor betrieben (jedoch nur ein Stück, da die Redundanz hier nicht so entscheidend ist). Für den Betrieb des Modells genügt eine zweitägige Einweisung bei uns im Haus und eine 3-tägige Schulung zum Strahlenschutzbeauftragten (solche Schulungen sind auch für den Betrieb von Röntgengeräten in Firmen oder Zahnarztpraxen nötig – vielleicht hat der eine oder andere Modellbauer also schon diese Berechtigung). Wer diesen Aufwand scheut, kann auch mit einem herkömmlichen Elektro- oder Verbrenner-Antrieb fahren (lokale Bestimmungen beachten – der Fusionsantrieb gilt momentan noch als Elektroantrieb, da es noch keine Regulierung im Bereich der Modellbauanwendung gibt).
Die „cleane“ Stealth-Bauart wurde gewählt, damit man in den leider immer häufiger auftretenden Konfliktgegenden unbemerkt durchfahren kann und weniger anfällig für Angriffe ist. Aus diesem Grund gibt es auch kaum sichtbare Ausrüstungsgegenstände und Details an Deck. Als Anker kommt ein moderner Magnetanker zum Einsatz, der vollständig im Rumpf integriert ist und auf dem Lageregelungssystem des Transrapids beruht. Da die Container auf Deck ebenfalls eine geringe Radarsignatur aufweisen müssen, wurde hier eine neuartige sphäro-triagonale Bauart entwickelt, die sich sehr gut stapeln und sichern lässt.
Die Besatzung befindet sich in einer transparenten Kuppel vorne am Schiff. Die Kuppel hat eine durchsichtige Beschichtung, die sämtliche Wellenlängen ober- und unterhalb des sichtbaren Bereichs absorbiert. Dadurch ist die Erwärmung bei Sonnenschein reduziert und gleichzeitig die Stealth-Eigenschaft gegeben.
Die Formen des Rumpfes, der Tragflügel, des Kühlturms und des Reaktorbehälters sind ebenfalls für eine geringe Rückstreuung von Radarwellen optimiert und speziell beschichtet. Die Beschichtung wird aus einem besonderen Pilz gewonnen, der auf die Oberflächen aufgebracht wird und bei Beschädigungen und Abnutzung ständig Material nachliefert.
Die komplette Kuppelbrücke ist aus Sicherheitsgründen von innen mit diesem Biopilz beschichtet, der zudem Radiosynthese betreibt und im Notfall Strahlung absorbieren und neutralisieren kann. Dieser Pilz wurde erstmals nach dem Reaktorunfall von Tschernobyl gefunden und kommt auch in der Raumfahrt aktuell zum Einsatz.
Originaldaten der Neo Cullonium:
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Länge: |
140 m |
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Breite: |
23 m |
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Verdrängung: |
18.000 t |
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Tiefgang: |
11,5 m über Tragflügel |
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Zuladung: |
3.250 t oder 97 Containerplätze |
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Blockkoeffizient: |
0,7 |
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Besatzung: |
1 Kaptain, 4 Offiziere und 26 Matrosen |
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Reaktorleistung: |
92,7 MW pro Reaktor |
Modelldaten: (Best.Nr. 310 001)
|
Länge: |
860 mm |
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Breite: |
140 mm |
|
Tiefgang: |
120 mm über Tragflügel |
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Antrieb: |
Gilbert D-T 03 Minireaktor mit 4,8 KW (Best.Nr. 310 001.1) |
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Steuerung: |
Zur Steuerung über 4- 8 Kanäle (2 freie Mischer und unlogische Schalter für Kernfusion nötig) |
|
Gesamtgewicht: |
1426 g |
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Konstruktion: |
Michael P. |





